Aktuelles

Die Teststationen im Amt Sandesneben-Nusse starten

Am 24. März gehen die Teststationen in der Amtsarena Sandesneben und im Gemeindezentrum Linau erstmals an den Start.

Gemäß den Vorgaben von Bund und Ländern können sich alle Bürger*innen dort kostenlos einmal wöchentlich auf das Coronavirus testen lassen.

Die Antigen-Schnelltests werden vom Bund finanziert.

Die Station in Sandesneben ist mittwochs und freitags in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr geöffnet und kann nur nach vorheriger Terminvereinbarung aufgesucht werden.
Termine können ausschließlich online auf der Homepage des Amtes gebucht werden.
Zur Terminvereinbarung

Die Station in Linau ist täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.
Termine können online über die Homepage des Amtes gebucht werden. Es ist aber auch möglich, sich dort mit Wartezeiten ohne Termin testen zu lassen.
Zur Terminvereinbarung

Betrieben werden die beiden Teststationen durch den DRK Kreisverband Herzogtum Lauenburg.

Es wird gebeten von telefonischen Anfragen abzusehen.
In wirklich dringenden Fragestellungen wenden Sie sich bitte an:

DRK-Kreisverband
Herzogtum Lauenburg e.V.
Röpersberg 10
23909 Ratzeburg
Telefon 04541/8644-0
Telefax 04541/8644-20
info@drk-kv-rz.de

Die Termine für die Schnelltests werden im Fünf-Minuten-Takt vergeben. Auf das Ergebnis müssen Sie im Anschluss an den Test fünfzehn Minuten warten.

Eingeschränkte Öffnung des Regionalzentrums Sandesneben –
Bürgerservice Nusse bleibt aus organisatorischen Gründen bis auf weiteres geschlossen

Um eine Begrenzung der Besucherzahlen zu gewährleistet, bleibt das Regionalzentrum weiterhin geschlossen. Ihre Anliegen werden vorrangig telefonisch, per Mail oder schriftlich entgegengenommen und bearbeitet.

Eingeschränkte Öffnung des Regionalzentrums Sandesneben –
Bürgerservice Nusse bleibt aus organisatorischen Gründen bis auf weiteres geschlossen
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„Unsere Wappen“

Neue Ausstellung im Regionalzentrum Sandesneben
Sandesneben Was früher Städten vorbehalten war – ein eigenes Wappen –, haben sich in den letzten Jahrzehnten auch viele kleinere Gemeinden angeschafft. Im Amt Sandesneben-Nusse haben sich sogar alle 25 Dörfer seit den 1980er-Jahren ein Wappen und oft auch eine Flagge entwerfen lassen, zuletzt Schönberg 2017. Ab Dienstag, 13. April 2021, sind diese Abzeichen in einer Ausstellung im Regionalzentrum Sandesneben zu sehen.

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Ausstellung im Regionalzentrum Sandesneben

In einer Ausstellung, für die wieder die Kuratorin Renate Andresen verantwortlich zeichnet sowie der Mitarbeit von Heike Petersen und Amtsarchivar Christian Lopau, werden im Foyer des Regionalzentrums Sandesneben vom 14.April bis 8. Juni 2021 die Wappen aller amtsangehörigen Gemeinden vorgestellt, beschrieben und die Hintergründe ihrer Entstehung und Bedeutung der Wappensymbole erläutert. Zum Teil sind auch die dazugehörigen Gemeindefahnen zu sehen.

Eine Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung kann, wie bisher bei diesen Anlässen üblich, leider bedingt durch die Corona – Pandemie nicht stattfinden.

Chronik der Gemeinde Duvensee

Auf Initiative von Dr. Alfred Petersen ist diese Chronik unter seiner Federführung entstanden. Mit mühevoller Kleinarbeit sind Daten aus vielen Quellen unter dem Motto „Geschichten und Geschichte“ erarbeitet. Die Chronik wurde von Hans Peter Grell (rechts), Bürgermeister der Gemeinde Duvensee, an den Amtsvorsteher Ulrich Hardtke sowie den Leitenden Verwaltungsbeamten Thomas Jessen übergeben.

Die siebte Ausgabe „Hallo Amt“ ist erschienen

Nach intensiver Arbeit an Themen und Inhalten legt das Redaktionsteam Renate Andresen, Anke Hinz, Heinz – Peter Strunck, Andrea Janke und Karl – Hans Lüß jetzt die siebte Ausgabe der Broschüre „Hallo Amt“ mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren vor. Es wird abwechslungsreich und informativ über Besonderheiten und Wissenswertes aus den Dörfern des Amtes Sandesneben – Nusse berichtet.

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Badewasser in Spitzenqualität

Mit einer neuen Filteranlage geht das Freibad Steinhorst in die Saison 2021

Der neuen Badesaison im Freibad Steinhorst steht – außer eventuell Corona – nichts mehr im Wege: Vergangenen Dienstag wurde per Lkw aus dem dänischen Esbjerg der neue Filter angeliefert, ohne den an Badefreuden nicht zu denken wäre. Eigentlich war der Einbau des 85.000-Euro-Geräts schon im vergangenen Jahr vorgesehen, doch das scheiterte am damals noch laufenden Antragsverfahren. Der alte Filter mit 60 Betriebsjahren musste deshalb noch einmal notdürftig für die Sommersaison geflickt werden.

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