Gedrucktes im Regionalzentrum Sandesneben
Ausdrücklich anfassen erlaubt

Das was bei Ausstellungen fast immer verboten ist, das gilt bei der Ausstellung „Gedrucktes aus dem Amt Sandesneben – Nusse“ nicht. Viele Druckerzeugnisse der letzten Jahrzehnte aus den Gemeinden des Amtes liegen auf langen Tischen im Foyer des Regionalzentrums aus und können dort durchgeblättert und gelesen werden, also man darf die Bücher anfassen.

Die Macher der Ausstellung Amtsarchivar Christian Lopau und Kuratorin Renate Andresen waren in der Vorbereitungsphase zu dieser Ausstellung doch überrascht, wie viele Chroniken, Bücher und Broschüren zu Themen aus den Dörfern zusammenkamen. Bei vielen vorgestellte Themen hatte das Amtsarchiv mit seinen zur Verfügung gestellten alten Unterlagen den Autoren Hilfestellung bei der Arbeit geleistet, so Amtsarchivar Christian Lopau.

Amtsvorsteher Ulrich Hardtke zeigte sich sichtlich erfreut, dass er nun schon die achte Ausstellung im Regionalzentrum, alle von Renate Andresen zusammengestellt, eröffnen konnte. Schließlich dankte Renate Andresen den vielen ehrenamtlichen Helfern, die im Hintergrund mit zum Gelingen des Ausstellungsvorhabens beitrugen. Günter Bisping und Karl – Heinz Petri sorgten mit einem Lied von Hannes Wader auf ihren Gitarren für den musikalischen Rahmen.

Es  werden weiterhin einzelne der Exponate gegen eine Spende in der Bürgerinformation des Amtes abgegeben. Die Ausstellung steht jedermann bis zum 27. November währen der Öffnungszeiten des Amtes zur Verfügung.

v.l.n.r. Amtsvorsteher Ulrich Hardtke, Renate Andresen, Amtsarchivar Christian Lopau


Foto: Ines Fritzsche